RSS - Aktuelles abonnieren

Aktuelles

Offener Brief: "Urheberrecht nicht missbrauchen"

„Das Urheberrecht zu missbrauchen, um staatliches Handeln zu verschleiern, ist zynisch. Die Möglichkeiten dazu müssen gesetzlich eingeschränkt werden“, fordert ein Bündnis aus Organisationen und Vereinen.

Onleihe: "Verlage und Autoren müssen fair entlohnt werden"

Eine neue Studie des zeigt, dass die Onleihe die Kaufbereitschaft buchaffiner und kaufkraftstarker Zielgruppen am Buchmarkt schmälert. Der Börsenverein des Deutschen Buchhandels und der Verband deutscher Schriftstellerinnen und Schriftsteller in ver.di (VS) fordern deshalb gemeinsam: „Verlage und Autoren müssen fair entlohnt werden.“

7. Konferenz der Ini Urheberrecht – die Ergebnisse

Bei der 7. Urheberrechtskonferenz der Initiative Urheberrecht am 11. November 2019 in der Akademie der Künste am Pariser Platz stand die Umsetzung der EU-Urheberrechtsrichtlinie im Mittelpunkt.
Ein Schwerpunkt war dabei, wie die Reform Urheber*innen und ausübende Künstler*innen stärkt, um gegen unfaire Verträge und Vergütungen vorgehen zu können und einen angemessenen Anteil an der Verwertungen ihrer Werke im Internet zu erreichen.

7. Konferenz der Ini Urheberrecht – Keynote Pfennig

Auf der 7. Urheberrechtskonferenz der Initiative Urheberrecht am 11. November 2019 in Berlin hat Prof. Dr. Gerhard Pfennig, Sprecher der Initiative Urheberrecht, eine Keynote gehalten, die wir hier dokumentieren:

7. Urheberrechtskonferenz der Initiative Urheberrecht – Keynote Gerhard Pfennig

Linksfraktion: Ausleihen von E-Books rechtlich absichern

Die Bundestagsfraktion Die Linke will das Verleihen von digitalen Medien in öffentlichen Bibliotheken (E-Book-Leihe) rechtlich absichern. In einem Antrag für eine Bundestagsentschließung fordert sie die Bundesregierung auf, einen Gesetzentwurf vorzulegen, um die Paragrafen 17 und 27 des Urheberrechtsgesetzes auf „nichtkörperliche Medien“ auszuweiten.

Ministerin Grütters: Verlegerbeteiligung "jetzt zügig umsetzen"

Die Staatsministerin für Kultur und Medien, Monika Grütters, hat sich in ihrer Keynote auf der 7. Urheberrechtskonferenz der Initiative Urheberrecht dafür ausgesprochen, das Presse-Leistungsschutzrecht und Verlegerbeteiligung jetzt zügig umzusetzen.

7. Konferenz der Ini Urheberrecht in Berlin

Mit einem Lied, eindrucksvoll vorgetragen von der international erfolgreichen beninisch-französischen Singer-Songwriterin Angélique Kidjo und Vize-Präsidentin der International Confederation of Societies of Authors and Composers (CISAC), des weltweit führenden Netzwerks von Autorengesellschaften, startete die 7. Urheberrechtskonferenz der Initiative Urheberrecht am 11. November 2019 in der Akademie der Künste am Pariser Platz. In ihrer der Musik folgenden Keynote forderte sie die Politik auf, „die Rechte von Künstlern zu schützen.

Auf dem Bild v.l.n.r.: Prof. Monika Grütters, Staatsministerin für Kultur und Medien, Angelique Kidjo, Singer-Songwriterin und Vizepräsidentin CISAC, Prof. Dr. Gerhard Pfennig, Sprecher der Initiative Urheberrecht, Prof. Jeanine Meerapfel, Präsidentin der Akademie der Künste und Nina George, Schriftstellerin und Präsidentin des European Writers Council. (c) Initiative Urheberrecht, Foto: Gerald Zöllner

Urheberrechtsreform: Die Linke fragt und die Bundesregierung prüft

Ob die Bundesregierung die neue EU-Urheberrechtsrichtlinie als Gesamtpaket umsetzen will oder einzelne Teile vorziehen will, hat sie „noch nicht abschließend entschieden“.

7. Konferenz der Initiative Urheberrecht nahezu ausgebucht

SAVE THE DATE | Die Initiative Urheberrecht veranstaltet ihre 7. Urheberrechtskonferenz am Montag, 11. November 2019, in Berlin. Die Zielsetzungen von Netz- und Urheberrechtspolitik, die Perspektiven der Umsetzung der EU-Urheberrechtsrichtlinien in deutsches Recht und die Gesetzgebung auf nationaler und internationaler Ebene sind die Themen. Schwerpunkte der Konferenz sind

Urheberrechtsreform: JU will Uploadfilter verhindern

Der Chef der Jungen Union (JU), Tilman Kuban, hat einen neuen Anlauf zu einer Reform des europäischen Urheberrechts ohne sogenannte Uploadfilter gefordert.

Seiten