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Urhebervertragsrecht

Gesetzentwurf der Links-Fraktion zum Urhebervertragsrecht

Die Bundestagsfraktion der Linken hat einen Gesetzentwurf zum Urhebervertragsrecht erarbeitet.

Vergütungsregeln an Tageszeitungen sind in Kraft

Der Deutsche Journalisten-Verband (DJV) und die Deutsche Journalistinnen- und Journalisten-Union (dju) in ver.di haben das Inkrafttreten der Gemeinsamen Vergütungsregeln für freie Journalistinnen und Journalisten an Tageszeitungen als wichtigen Schritt in die richtige Richtung begrüßt.
Erst kurz vor Ablauf der Widerspruchsfrist war vom Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger (BDZV) eine Zustimmung zum Verhandlungsergebnis mitgeteilt worden. Mit den Vergütungsregeln wurden verbindliche Grundlagen für die angemessene Honorierung von Freien an Tageszeitungen geschaffen.

Tageszeitungen: Vergütungsregeln für Freie vereinbart

Nach über sechsjährigen Verhandlungen ist es den Gewerkschaften DJV und dju in ver.di gelungen, mit dem Bundesverband Deutscher Zeitungsverleger Gemeinsame Vergütungsregeln für freie Journalistinnen und Journalisten an Tageszeitungen zu vereinbaren.
Damit sollen verbindliche Grundlagen für die angemessene Honorierung von Freien an Tageszeitungen geschaffen werden. Die gemeinsamen Vergütungsregeln sehen für hauptberuflich freie Journalisten Vergütungssätze vor, die für alle Verlage Geltung beanspruchen, da sie nach dem Urheberrechtsgesetz angemessen sind.

Vergütungsregeln für Autoren von Belletristikwerken

Der Verband Deutscher Schriftsteller in ver.di (VS) und neun repräsentative deutsche Belletristikverlage haben am 9. Juni 2005 gemeinsame Vergütungsregeln für Autoren belletristischer Werke unterzeichnet.

Urhebervertragsrecht seit Juli 2002 in Kraft

Am 1. Juli 2002 ist das „Gesetz zur Stärkung der vertraglichen Stellung von Urhebern und ausübenden Künstlern” in Kraft getreten.
Auf einer Webseite stellt das Institut für Urheber- und Medienrecht Material zur Verfügung, das den Entstehungsprozess dokumentiert, darunter die Gesetzesentwürfe, diverse Stellungnahmen und einschlägige Pressemitteilungen sowie einige Materialien zu nachträglichen Entwicklungen.

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