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Aktuelles

Autorenverbände: Regierungsentwurf muss modifiziert werden

Elf Verbände, die 7200 Autorinnen und Autoren repräsentieren, fordern zum Welttag des Buches und des Urheberrechts von Justizminister Heiko Maas ein klares Bekenntnis zu fairen Konditionen für Berufskünstlerinnen und -künstlern und eine Überarbeitung des Gesetzentwurfs zur Reform des Urhebervertragsrechts.

DJV und dju fordern echte Reform des Urhebervertragsrechts

Die Rechte von Autorinnen und Autoren stärken und unfaire Vertragsbedingungen per Gesetz ausschließen, das fordern der Deutsche Journalisten-Verband und die Deutsche Journalistinnen- und Journalisten-Union (dju) in ver.di gemeinsam mit der Europäischen Journalisten-Föderation zum Welttag des Urheberrechts und des Buches der UNESCO am 23. April.

Nach BGH-Urteil: Verlagsbeteiligung gesetzlich regeln

Nach der BGH-Entscheidung, dass die VG Wort nicht berechtigt ist, einen pauschalen Betrag ihrer Einnahmen an Verlage auszuschütten, haben insbesondere Verlegerverbände ihre Forderung erneuert, die Verlagsbeteiligung in Deutschland umgehend gesetzlich zu regeln. Aber es gibt auch andere Reaktionen.

VG-Gesetz: Kritik des GVL-Beirats an der Sicherheitsleistung

Der Beirat der Gesellschaft zur Verwertung von Leistungsschutzrechten (GVL) hat die Abgeordneten des Deutschen Bundestages aufgefordert, dem Regierungsentwurf zum Verwertungsgesellschaftengesetz (VGG) in der aktuellen Fassung nicht zuzustimmen. Sein Hauptkritikpunkt ist die gegenüber dem Referentenentwurf des Justizministeriums geänderte Pflicht zur Sicherheitsleistung für Hersteller und Importeure.

Urhebervertragsrecht: Weitere Proteste gegen den Regierungsentwurf

Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft sieht in dem von der Bundesregierung vorgelegten Gesetzentwurf zur Reform des Urhebervertragsrechts „keine wirksamen Ansätze zur Verbesserung der Situation von Urheberinnen und Urhebern sowie Künstlerinnen und Künstlern. Das hat ver.di in einem Brief an alle Mitglieder des Rechts- sowie Kultur- und Medienausschusses des Bundestags festgestellt.

Regierungsentwurf Urhebervertragsrecht: "Steine statt Brot"

Die Initiative Urheberrecht hat eine Stellungnahme zum Regierungsentwurf zur Reform des Urhebervertragsrechts vorgelegt. Sie kritisiert, dass das im Koalitionsvertrag formulierte Ziel, „einen gerechten Ausgleich der Interessen von Urhebern, Verwertern und Nutzern“ zu schaffen, nicht einmal ansatzweise erreicht werde. „Schlimmer noch: Der Regierungsentwurf gibt den UrheberInnen und ausübenden KünstlerInnen Steine statt Brot.“

EU-Abgeordneter Köster: Online-Gewinne an Kreative umverteilen

Dietmar Köster, SPD-Abgeordneter im Europäischen Parlament, hat auf der jährlichen Kulturkonferenz der Musikindustrie dafür plädiert, Teile der Gewinne der großen Internet-Plattformen wie Google und Facebook zugunsten der Kreativen umzuverteilen und etwa über Verwertungsgesellschaften auszuschütten.

EU-Presseverleger: Verlagsbeteiligung - ohne Leistungsschutz?

Update | Die europäischen Zeitungs- und Zeitschriftenverlegerverbänden EMMA, ENPA, EPC und NME haben den Start einer Konsultation der EU-Kommission zur Rolle der Verleger in der urheberrechtlichen Wertschöpfungskette begrüßt. Die Presseverleger müssten „endlich in die seit langem bestehenden Kataloge der Rechteinhaber des EU-Urheberrechts aufgenommen werden.“

Urhebervertragsrecht: Petition an Bundestag gestartet

Update | Der Bundesverband Schauspiel (BFSS) hat gemeinsam mit anderen Urheberverbänden eine Petition „Der Regierungsentwurf zum Urhebervertragsrecht lässt die Urheber und Kreativen im Stich!” an die Abgeordneten des Deutschen Bundestages gestartet.

Urhebervertragsrecht: Kritik und Protest der Urheberverbände

Mit Kritik, Entrüstung und Protest haben Urheberverbände auf den im Interesse der Verwerter verwässerten Gesetzentwurf zur Reform des Urhebervertragsrechts reagiert. Die Unternehmerverbände der Zeitungs- und Zeitschriftenverleger fordern hingegen weitere Änderungen in ihrem Sinne.

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