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Initiative Urheberrecht

Herzlich willkommen bei www.urheber.info
– Internetpräsenz der Initiative Urheberrecht!

In der Initiative arbeiten mittlerweile mehr als 35 Verbände und Gewerkschaften zusammen, die die Interessen von insgesamt rund 140.000 Urheber/innen und ausübenden Künstler/innen vertreten. Die Initiative versteht sich als alle Sparten kreativen Schaffens bündelndes Diskussionsforum, das sich aktiv für die Belange der Urheber/innen und ausübenden Künstler/innen einsetzt. Die Initiative ist für weitere Organisationen offen.

  • Hier geht's zu den aktuellen Forderungen der Inititiative.
  • Hier geht's zum Manifest der Initiative Urheberrecht.

 

Welturheberrechtstag: Erklärung der Initiative Urheberrecht

Die Initiative Urheberrecht, in der über 35 deutsche Verbände und Gewerkschaften zusammenarbeiten, hat zum Welttag des Buches und des Urheberrechts am 23. April 2016 ihre Forderungen in der Erklärung „Stärkung der Position der Kreativen – Umsetzung der Koalitionsvereinbarung“ bekräftigt.

Stärkung der Position der Kreativen – Umsetzung der Koalitionsvereinbarung

Europapolitische Position der Ini Urheberrecht

Die Initiative Urheberrecht, in der über 35 deutsche Verbände und Gewerkschaften zusammen arbeiten, die die Interessen von insgesamt rund 140.000 UrheberInnen und ausübenden KünstlerInnen vertreten, hat ihre Position zur Modernisierung des Urheberrechts in der EU beschlossen.

Europapolitische Position der Initiative Urheberrecht

Ausgangspunkt: Mitteilung der Kommission vom 9.12.2015 zur Modernisierung des Urheberrechts in der EU

Regierungsentwurf Urhebervertragsrecht: "Steine statt Brot"

Die Initiative Urheberrecht hat eine Stellungnahme zum Regierungsentwurf zur Reform des Urhebervertragsrechts vorgelegt. Sie kritisiert, dass das im Koalitionsvertrag formulierte Ziel, „einen gerechten Ausgleich der Interessen von Urhebern, Verwertern und Nutzern“ zu schaffen, nicht einmal ansatzweise erreicht werde. „Schlimmer noch: Der Regierungsentwurf gibt den UrheberInnen und ausübenden KünstlerInnen Steine statt Brot.“

Regierungsentwurf zum Urhebervertragsrecht lässt Urheber im Stich

Der durch leaks bekannt gewordenen Regierungsentwurf zum Urhebervertragsrecht stößt auf herbe Kritik der Initiative Urheberrecht. Der Entwurfstext soll am Mittwoch vom Bundeskabinett beschlossen werden. Der Sprecher der Initiative, Prof. Dr. Gerhard Pfennig, erklärte in Berlin: „Dieser Entwurf gibt den Urhebern Steine statt Brot. Die Regierung hat ihre Versprechungen großenteils nicht erfüllt, wenn dieser Entwurf Gesetz werden sollte.”

Urheber-Erklärung: Bereits über 6.000 haben unterzeichnet

Bereits über 6.000 Kreative haben die „Erklärung der UrheberInnen und KünstlerInnen: Gemeinsam für ein faires Urhebervertragsrecht!“ innerhalb von nicht einmal zwei Wochen unterzeichnet, vermeldet die Initiative Urheberrecht.

Berlinale 2016: Rote Teppiche, Diskussionen um das Urheberrecht und die Erklärung der Kreativen

George Clooneys Eröffnungsfilm „Hail Caesar“ entstand, so ist zu vermuten – im Gegensatz zu der Geschichte, die er erzählt – auf der Basis des Mustervertrags, den die Screen Actors Guild, also die Schauspielergewerkschaft, mit der Produzentenallianz von Hollywood abgeschlossen hat. Ebenso wird es sich mit den Verträgen der Coen-Brüder verhalten, die für Drehbuch und Regie verantwortlich zeichnen: Die Writers Guilds und die Directors Guild haben vergleichbare Verträge abgeschlossen, und neben ihnen weitere achtzig (!) Gewerkschaften.

Berlinale: EU-Kommissar Oettinger traf Urheber und Künstler

Die Teilnehmenden im Anschluss an das Gespräch (von links):  Prof. Dr. Enjott Schneider (Komponist), Julia Beerhold (Schauspielerin und Sängerin), EU-Kommissar Günther Oettinger, Micki Meuser (Komponist und Musikproduzent), Nina George (Schriftstellerin und Journalistin), Jochen Greve (Drehbuchautor), Peter Carpentier (Regisseur und Drehbuchautor) und Frank Michael Zeidler (Freischaffender Künstler und Autor). – © Gezett / Initiative Urheberrecht

Auch in diesem Jahr traf sich EU-Kommissar Oettinger anlässlich der Berlinale mit Künstlern und Urhebern: in einem ausführlichen Gespräch verkündete Günther Oettinger, dass es sein erklärtes Ziel sei, „die kreative Zukunft zu stabilisieren“. Er sprach sich ausdrücklich dafür aus, dass der „Eigentumsbegriff für Geistige Arbeit auch im Internet scharf definiert werden muss“.

Öffentliche Anhörung zum VGG: Initiative Urheberrecht dabei

Mit dem Gesetzentwurf für ein Verwertungsgesellschaftengesetz (VGG) befasst sich der Rechtsausschuss des Bundestages am 17. Februar 2016 in einer öffentlichen Anhörung. Jetzt wurde mit der Tagesordnung die Liste der elf Sachverständigen veröffentlicht. Zur Anhörung hat die Initiative Urheberrecht ihre Stellungnahme zum VGG-Entwurf aktualisiert.

Erklärung: Gemeinsam für ein faires Urhebervertragsrecht!

„Es wird höchste Zeit, dass im Urhebervertragsrecht endlich die Instrumente gestärkt werden, die zum fairen Ausgleich der Interessen aller Beteiligter und damit zur Stärkung der Position der UrheberInnen und KünstlerInnen führen. Der Referentenentwurf des Bundesministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz zum Urhebervertragsrecht bildet hierfür eine sehr gute Grundlage“, heißt es in der „Erklärung der UrheberInnen und KünstlerInnen: Gemeinsam für ein faires Urhebervertragsrecht!“.

Ini Urheberrecht nimmt Stellung zu den TTIP-Verhandlungen

Update | Im Mai 2014 hatte die Initiative Urheberrecht Stellung zu den TTIP-Verhandlungen bezogen. Die Initiative Urheberrecht lehnt den Abschluss des TTIP-Abkommens nicht grundsätzlich ab, sieht im bisherigen Prozess aber große Defizite, die dringend behoben werden müssen. Nun wurde die Stellungnahme vom 21. Mai 2014 aktualisiert:

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